In China wird die Ohrakupunktur schon seit Jahrhunderten verwendet. In Europa wurden die ersten Berichte zur Ohrakupunktur erst im 18. Jahrhundert gefunden. Die Ohrakupunktur, wie wir sie heute in Deutschland kennen, geht auf die Arbeiten des Franzosen und Arztes Dr. Paul Nogier zurück. Ein auf dem Kopf stehender Embryo repräsentiert einen nahezu vollständigen menschlichen Organismus. Die Ohrakupunkturpunkte haben sowohl für die Diagnostik als auch für die Therapie eine Relevanz. Ist ein Organ gestört, zeigen sich die Punkte aktiv und sind für den Therapeuten gut auffindbar. Der Patient verspürt in diesem Fall einen Schmerz am entsprechenden Akupunkturpunkt. Nach und nach wurden weitere spezifische Ohrakupunkturpunkte entdeckt, die im hormonellen sowie im psychischen Bereich Wirkung erzielen können. Die Ohrakupunktur hat sich als unverzichtbare Bereicherung erwiesen, besonders im Bereich des Bewegungsapparates, bei Allergien, seelischen Problemen, Schlaf- und Konzentrationsstörungen sowie auch bei der Suchtbehandlung.
























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